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Freitag, 14. Februar 2014

Morgendliche Routine

Der blaue Himmel versteckt sich hinter Wolkenbergen. Regenschwer hängen sie über den Köpfen der Leute. Jeden Morgen geht die gleiche Hatz los in Richtung Arbeitsplatz, mit dem Auto ist es eine Jagd. Achtung Radfahrer, vorsicht Fußgänger! 

Erschreckend wie einige Leute zum Tier werden, wenn sie sich hinters Steuer setzen. Mir geht es kaum anders. Ich fühle mich furchtbar, schwimme aber mit dem Strom. Massenbewegung, Autorennen über Land und durch die Stadt, gegenseitiges Belauern, Überholen, Fluchen und Schimpfen.

Es macht mir nichts aus mit 80 km/h über die Landstraße zu schippern, aber tut es jemand vor mir, so regt es mich auf. Ist das noch normal?

Mit Tempo 60 durch die Innenstadt, von Ampel zu Ampel springen und dabei noch zügig überholt werden. Kurz vor den Blitzern abbremsen, puh, geschafft. Gaspedal wieder durchdrücken und weiter gehts. Der Puls rast.

Durchatmen, wenn man endlich angekommen ist. Jetzt noch Parkplatz suchen, minutenlang durch die Gegend fahren, die Laune wird immer schlechter. Da! Schnell hin, einparken, ist die Lücke auch noch so klein. 

Mittlerweile hat es angefangen zu regnen, typisch. Jetzt muss man aussteigen und die restlichen Meter oder Kilometer laufen, nass werden. Die Stimmung sinkt.

Ankommen, Aufwärmen, Licht anschalten, Computer hochfahren, Kaffee kochen.

Und dann, kurz die Augen schließen, den Duft einziehen und genießen. Die Laune bessert sich zusehends, die Stimmung steigt, der Puls geht nach unten.

Los geht's, gewappnet für einen neuen Arbeitstag. Doch ein Lichtblick: Es ist Freitag!

Ich wünsch Euch allen ein schönes und erholsames Wochenende und einen schönen Feierabend!

Eure Dana

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